Estée Lauder Heavy Petals Collection

Wie ihr wisst, war ich vorletzte Woche an der Frühjahrs Präsentation von Estée Lauder. Dabei hat es mir vor Allem die Pure Color Heavy Petals Collection angetan, die seit heute in der Schweiz erhältlich ist. Bei dieser Kollektion liess sich der Creativ Director Make-up Tom Pecheux von Macarons inspirieren.
Ich durfte drei Farben testen Lilac Leather, Absinthe und Coral Cult
Lilac Leather eine wunderschöne Lila Farbe die in zwei Schichten prima deckt
Coral Cult, eine wie der Name schon sagt, schöne Coral Farbe die bei der ersten Schicht deckt
Absinthe, diese Farbe wird nicht allen gefallen aber ich finde diese Farbe eine der schönsten Farben dieser Kollektion. Im Sommer werde ich diese Farbe bestimmt ganz oft auf meinen Nägel haben.
Ich bin total begeistert von diesen Farben, sie decken in 1-2 Schichten und halten wirklich echt lange, die Lacke kosten 34 CHF. An dieser Stelle möchte ich mich bei Estée Lauder für die Lacke bedanken!

Eben bekam ich von Estée Lauder noch Bilder zugeschickt mit Inspirationen zu Nail Techniques. Zwei davon haben mir besonders gefallen...
 Lilac Leather
Coral Cult & Absinthe

Let me show u... Mrs.Dinosaur

Auf meinem Blog habe ich schon lange keine solche Blogvorstellung  mehr gemacht und eigentlich wollte ich das auch nicht mehr. Aber als ich letzte Woche ein wirklich charmantes Mail von der lieben Nele bekam, konnte ich einfach nicht nein sagen.
Ihr Blog Mrs.Dinosaur ist schon seeeehr,seeeehr,seeehr lange in meiner Leseliste gespeichert. Schon bevor ich meinen Blog startete, war ich stille Leserin ihres Blogs. Umso mehr hat mich ihr Mail natürlich gefreut.

Auch euch möchte ich "Mrs.Dinosaur" ans Herz legen. Man merkt, dass Nele mit ganz viel Herzblut dabei ist, ihre Texte und vor Allem ihre Bilder sind wunderschön. Ich könnte ewig auf ihrem Blog verweilen und würde immer wieder was neues entdecken...
Damit auch ihr Nele und ihren Blog etwas besser kennenlernt, habe ich ihr einige Fragen gestellt...
 - Beschreibe dich in einem Satz?
Anfang zwanzig jähriges Mädchen, dass sich gerade selber sucht und einen Hang zum
Außergewöhnlichen sucht und hat.
- Wie bist du eigentlich zum bloggen gekommen?
Ich bin ganz typisch durch andere Blogs zum bloggen gekommen. Ich habe Blogs verfolgt und
irgendwann dachte ich „Hey, du hast doch auch was zu erzählen und zu zeigen“ und da war auch
schon „Mrs.Dinosaur“ entstanden.

 - Dein Blog ist unglaublich schön und sehr liebevoll gestaltet, wieviel Zeit pro Woche investierst du in deinen Blog?
Puh, da ich derzeit wirklich viel Zeit habe, mache ich immer wieder mal was unterhalb der Woche. In
den letzten Wochen war ich sehr unzufrieden mit meinem Blogdesign und saß manchmal fünf, sechs
Stunden täglich daran.
- Woher nimmst du deine Inspirationen?
Oh, ich lese so unheimlich viele Blogs! Von Mode, Lifestyle, Kunst, Fotografie und Design Blogs
habe ich bestimmt 400 Blogs in meinen Readern! Und da findet man natürlich so einiges was einen
inspiriert und man eventuell aufnimmt und sich abspeichert.

- Das Jahr 2013 hat eben gestartet, hast du für dieses Jahr irgendwelche Vorsätze?
Ich mache mir keine Vorsätze mehr, weil das bislang wirklich nie geklappt hat! Da bin ich dann
nämlich leider nicht so diszipliniert und nach ein paar Wochen verfalle ich in alte Muster.
Okay, außer einem. Das ich wieder gesund werde, aber das ist ein langes, zu privates Thema.
- Was machst du neben dem bloggen?
Derzeit bin ich zu Hause, außer einem naja…blödem Grund. Aber das wird sich wohl bald ändern und
dann mache ich ab August hoffentlich eine Ausbildung. Ansonsten bin ich viel mit einer Freundin
unterwegs, mit meinem Freund und und und…


- Verrätst du uns drei lustige, vielleicht kuriose Fakts über dich?
1. Ich glaube, dass wissen schon ein paar Leute, weil ich das schon öfter auf meinem Blog erwähnt
habe, aber ich liebe Schweine! Ich hab so unheimlich viele Schweinesachen in meiner Wohnung!
Und ich kann auch in der Stadt nie an Schweinesachen vorbeigehen, ohne sie wenigstens einmal
angefasst zu haben!


2. Ich esse am liebsten richtig kalte Lebensmittel und deswegen kommen Sachen in meinen
Kühlschrank, die da eigentlich nicht reingehören. Wenn Lebensmittel Raumtemperatur haben,
schmecken sie mir echt einfach nicht so gut und ich muss sie erst einmal abkühlen lassen!


3. Ich beobachte immer sehr gerne fremde Menschen und lausche, wenn sie mit anderen Leuten
sprechen und sich unterhalten. Ich finde es total spannend, was andere sich erzählen und meine
Freunde und Familie sind immer total verblüfft, wenn ich die halben Lebensgeschichten der Leute
neben uns in einem Café kenne. Also ich bin schon neugierig! Aber ich höre auch immer meinen
Leuten zu und kann mich gleichzeitig auf sie konzentrieren, also kann mir niemand vorwerfen, dass
ich ihnen nicht zu höre ;)

Liebe Nele vielen Dank für deine Antworten. An dieser Stelle noch ein paar persönliche Worte an dich. In den paar wenigen Mails die wir uns geschrieben haben, habe ich schnell gemerkt was für ein spezieller Mensch du bist, ich wünsche dir alles,alles Gute und hoffe, dass du bald wieder gesund wirst! Mach weiter so mit deinem Blog! ... und ich freue mich auf ein baldiges Treffen ;)

Back to the roots

Für das Jahr 2013 habe ich mir so einiges vorgenommen. Neben persönlichen Vorsätzten, möchte ich auch Blogtechnisch etwas verändern. Viele von euch wissen wahrscheinlich gar nicht, dass ich neben dem bloggen noch eine weitere Leidenschaft habe... die Fotografie. Mit 15 kaufte ich mir meine erste Digitalkamera und bin seither fasziniert von dieser Kunstform. Im letzten Jahr habe ich diese Leidenschaft ziemlich vernachlässigt und möchte daher in diesem Jahr wieder damit durchstarten.
... Hier nun eine kleine aber feine Auswahl einiger Shootings aus der Vergangenheit.

Kolumnenfreier Tag

Heute muss ich euch leider enttäuschen-
heute gibt es mal keine Sonntagskolumne.
Noch immer bin ich im Lernstress, noch immer gibt es viel zu tun.
Die vorlesungsfreie Zeit hat zwar am Freitag begonnen, doch erst am 08.02. bin ich (vorläufig) wieder ein (Prüfungs-) freier Mensch. Bis dahin habe ich den Kopf zu voll mit politischen Theorien und Statistischen Maßen, als dass ich noch über das Leben nachdenken kann.
Außerdem steht heute Abend noch mein Auftritt im "Bewaffel Dich" an. Ich nehme an dem Wettstreit
Poeten gegen Sänger teil und gebe mein Bestes. Der vorgetragene Text und ein Bericht vom Abend bekommt ihr hier bald zu lesen.
Hier noch eine schöne Momentaufnahme-
als ich abends, mitten beim Lernen, mal den literweise getrunkenen Tee zur Toilette bringen musste, ließ ich das Fenster über dem Bett angeklappt und genau in der Minute, in der ich abwesend war, begann draußen ein heftiges Unwetter mit Hagel, Donner, Blitz und Windböen. Durch das angekippte Fenster prasselten die vom Winde getragenen Hagelkörner auf das Kopfkissen und einige Überbleibsel machten es sich auch auf meinem Lernzettel gemütlich.


Birthday-Wishlist

Heute in meinem Monat ist mein grosser Tag... ich werde mal wieder ein Jährchen älter. Ihr denkt jetzt bestimmt "ach ist ja noch ein ganzer Monat bis dahin". Ja schon... aber ich gehöre zu den Menschen, die sich bereits einen Tag nach dem Geburtstag wieder auf den nächsten freuen. Ja, ich LIEBE meinen Geburtstag!! An diesem Tag sind all meine Liebsten auf einem Fleck vereint (naja fast), seit dem ich von zu Hause ausgezogen bin, ist mein Geburtstag leider etwas komplizierter geworden, da meine Familie und ein Grossteil meiner Freunde 3h von mir entfernt wohnen =(...
Mein Freund überlegt sich auch schon seit Wochen was er mir zum Geburtstag schenken könnte, eigentlich habe ich ja alles und bin wunschlos glücklich. Trotzdem habe ich in diversen Onlineshops etwas herumgestöbert und habe dabei einige tolle Sachen gefunden, zu welchen ich natürlich nicht nein sagen würde.
Hier meine Birthday-Wishlist (Lieber J., nun habe ich es dir aber SEHR einfach gemacht ;D).


1. Schleifchenring von Thomas Sabo
2. Nagellack "Jewel" von Ciate 
3. Fjällräven Rucksack gesehen bei SportScheck
4. Schleifchenring von Thomas Sabo (ja, noch einer ;D)
5. Parfum Chloé gesehen bei Marionnaud
6. Carhartt Mütze gesehen bei Amazon
7. Kragen mit Perlen gesehen bei Zara
8. Nike Performance Free 4.0 gesehen bei Zalando
9. Smashbox Halo Hydrating Perfection Powder gesehen bei Marionnaud
10.Ray Ban Sonnenbrille von SmartBuyGlasses

Improvisierte asiatisch inspirierte Wok-Gemüse-Pfanne [vegan!]

Am Mittwoch war ich spontan im Lebensmittelgeschäft meines Vertrauens und habe wahllos und hungrig einen Haufen Pizza, Schokolade, Käsenudeln (haha, schön wär's) Gemüse in den Einkaufswagen geworfen. Spontan kaufte ich noch eine Asiatische Soße dazu und begann die Idee "Improvisiere ein Asia-Gericht" umzusetzen. 
Improvisierte asiatisch inspirierte Wok-Gemüse-Pfanne mit Reis
-Wok heiß machen und fleißig darauf los schnippeln,
-leckeren Basmati-Reis aufsetzen,
-das Gemüse (nacheinander hinzufügen: Zuerst das Sesamöl, dann den Knoblauch, dann die Karotten und die Paprika, dann den Brokkoli& die Gurke und dann den Rest) erst angebraten,
-zwischendurch kurz köcheln gelassen,
-vielleicht zusätzlich auch noch eine Asia-Soße für mehr Flüssigkeit hinzufügen? (Ich hatte etwas von einer süß-sauren Soße mit Bambussprossen genommen)
->und dann großzügig unter sämtlichen Anwesenden, die in der WG-Küche ihr Unwesen trieben, aufteilen
Lecker! Selbst Nicht-Veganern hatte es geschmeckt ;)
Ein Bund Lauchzwiebeln kam auch noch rein, ist mir gerade aufgefallen! 

Das Chaos in der Küche :D

Der riesige Wok voll lecker veganem Essen!

Guten Appetit!
PS: Eure Kommentare beantworte ich morgen, der Prüfungsstress macht mir ganz schön zu schaffen!

Bye lovely January

Empfinde nur ich es so, oder rast die Zeit gerade schon wieder davon? Wir hatten doch gerade erst Jahresanfang und schon ist der erste Monat wieder vorbei. Nun ja, trotzdem was es ein sehr schöner Monat. Da euch meine Rückblicke ja ganz gut gefallen haben, habe ich auch für Januar einen kleinen Rückblick gestaltet. Wie immer bin ich auch riesig gespannt, was euch auf meinem Blog im Monat Januar am Besten gefallen hat.

Der Monat Januar wurde mit meinem ersten Gastbeitrag gestartet. Ich durfte bei der lieben Ronja eine Anleitung zum Donuts machen veröffentlichen. Zwei süße Rezepte gab es diesen Monat auch. Eines davon war eine Anleitung zum Schokolade am Stiel mit selbstgemachtem Himbeerzucker selber machen. Das Zweite ist meine neues Lieblingsrezept und ein allrounder für alle Anlässe --> Heidelbeer-Gugelhupfe mit Schokostückchen. Als deftiges Rezept gab es ein paar leckere Fleur de Sel-Cracker. Ein DIY durfte natürlich auch nicht fehlen, da habe ich filigrane Feder-Deko aus Modelliermasse gebastelt.  Das Highlight war das Wintershooting, in dem ich meine neue Mütze und meinen neuen Schal ausführen durfte. Eine super liebe Leserin hat mir die zwei Sachen gestrickt und geschenkt <3
 
 Was hat euch im Monat Januar auf meinem Blog am Besten gefallen?
Hattet ihr ein Highlight im letzten Monat? 

Lychee Rose Eclairs

Ich liebe meine Stadt einfach. Als ich frisch hierhin gezogen war dachte ich noch so, naja, zum Shoppen gehste dann halt immer nach Mannheim. Aber mittlerweile glaube ich echt, in Heidelberg bekommt man alles zu kaufen was man will! Man muss sich nur manchmal ein bisschen anstrengen. Und nein, damit meine ich jetzt nicht die Lychees...


Aber von vorne. Für meinen freien Tag (aka Blogtag) heute hatte ich mir vorgenommen, Éclairs mit einem etwas orientalisch angehauchten Lychee-Rosengeschmack zu backen. Geht natürlich nicht ohne passendes Geschirr, ist klar. Leider fiel mir erst gestern morgen ein, dass ich dafür unbedingt so eine marokkanische Schale brauche. Und zwar eine ganz spezielle, sowas hatte ich schon mal von Tine K gesehen - weißes Porzellan mit silbernem Rand, nur in ausgesuchten Onlineshops erhältlich (dachte ich). Zum Bestellen war es natürlich zu spät. Also was mache ich? Ich fahre los in der Hoffnung, genau diese Schale im Shoppingparadies Heidelberg zu finden. Wenn man nett ist, nennt man das optimistisch -  eigentlich war es vor allem mal dämlich. Ich meine, wenn es in HD einen Shop mit solchem Bloggergedöns gäbe, dann wüsste ich das doch?!


Ich war also in beiden Holgersons, im Eckhaus, in diversen Teeläden, in der Epicerie, im Vertigo, im Room Mate... und in ALLEN arabischen Lebensmittel / Shishashops von Handschuhsheim bis Bergheim. Nichts (im Wollwatt hätte es die Schalen gegeben, ich schwör). Und wie das immer so ist, hatte ich ausgerechnet gestern die unbequemen Stiefel an. Und die Sojamilch und den Weichspüler im günstigen 2 Literpack hatte Frau Schlau natürlich ganz am Anfang der Shoppingtour gekauft. Juhu. 


Die Epicerie war mein letzter Versuch kurz vorm Verzweifeln - und da gibt mir die nette Chefin den Tipp, doch mal in so einem kleinen marokkanischen Laden, genannt Maroc Interieur, zu schauen. Ich erstmal so, gnaaah - die Epicerie ist fast vorne am Bismarckplatz und besagtes Maroc Interieur sei ganz hinten am anderen Ende der Hauptstraße, bei der Heiliggeistkirche, in der Heugasse. Dazwischen liegt ja nur die längste Einkaufsstraße Deutschlands, die ich zudem bereits einmal komplett auf- und abgelaufen war (Mit 2 Litern Weichspüler an der Schulter, nicht zu vergessen). Aber der Tipp klang einfach so gut, dass ich mich irgendwie nochmal dahin geschleppt habe. Und bäm, wie im Märchen gab es die Belohnung und das Happy Ending, Prinz heiratet Prinzessin und Vera findet sich inmitten von STAPELN dieser Schale wieder!


Groß, klein, mittel, Weiß, Rosa, Creme, Grün, Blau... und billiger. Yeeey! Da war es mir auch egal, dass man in dem Lädchen nicht mit EC-Karte zahlen konnte und ich nochmal zur Sparkasse zum Uniplatz vorlaufen musste. In den Füßen hatte ich eh schon längst kein Gefühl mehr. Jedenfalls glaube ich jetzt wieder an Wunder und an Heidelberg als Shoppingparadies!
                
Diese Schalen sind wohl ganz traditionelle marokkanische Modelle. Ich Häschen dachte ja immer, Tine K hätte das erfunden. So habe ich es aber nun vom echten Marokkaner gekauft... der gute Inhaber weiß wahrscheinlich gar nicht, dass seine Ware gerade der heiße Sch*** in Bloggerland ist. Diese andere hübsche Geschirrserie, die man auch bei Tine K Home findet (klick), gibt es dort übrigens auch in seeehr ähnlicher Form :D 


Ach so. Das Rezept. Das Teigrezept habe ich von Maître Pâtissier Felder aus der aktuellen Elle à Table. Für ca. 12 Éclairs:

Für den Brandteig
65ml Milch
60ml Wasser
55g Butter
65g Mehl
1/2 TL Salz
3 Eier
etwas Puderzucker

für die Creme
eine Packung Paradiescremepulver Erdbeere (ja pfui, aber für ne echte crème patissière war ich zu faul)
100ml Litschisaft (praktischerweise von Dosenlitschis, sonst selber irgendwie pressen)
100ml Milch
1 TL Rosenwasser
6 Litschis, geschält, entkernt und in kleine Stückchen geschnitten

für die Glasur
200g Puderzucker
ca. 3 EL Litschisaft (s.o.)
1 TL Erdbeersaft / -sirup / oder einfach etwas rote Speisefarbe

         
1. Milch, Wasser und Butter in einem Topf zum Kochen bringen.

2. Mehl und Salz auf einmal dazugeben, Topf vom Feuer nehmen und kräftig rühren, bis der Teig eine Kugel formt.

3. Etwas abkühlen lassen und eines nach dem anderen die Eier unterrühren. Der Teig ist jetzt klebrig-elastisch.

4. Teig in eine Tortenspritze füllen und mit großer Lochtülle (ca 12mm) oder einfach ohne Tüllenaufsatz 12 kleine Würste von jeweils ca. 12cm Länge auf ein Blech mit Backpapier spritzen.

5. Mit Puderzucker bestäuben.

6. 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C auf mittlerer Schiene backen. Auf dem Rost auskühlen lassen.

7. Füe die Creme die Paradiescreme nach Packungsanleitung zubereiten, aber die geforderten 300ml Milch durch 100ml Litschisaft und 100ml Milch ersetzen. Insgesamt also mit etwas weniger Flüssigkeit arbeiten, damit die Creme schön fest wird. Rosenwasser, Litschistückchen und das Cremepulver zur "Litschimilch" dazugeben und 3 Minuten mit dem Handrührgerät aufschlagen.

8. Für die Glasur gerade eben so viel Litschisaft unter Rühren zum Puderzucker geben, bis man eine dicke Paste erhält. Achtung, da reicht echt wenig Flüssigkeit. Wenn man will kann man noch etwas Saft von roten Früchten zum Färben einplanen oder Speisefarbe nehmen.

9. Die ausgekühlten Éclairs wie Brötchen aufschneiden, Creme reinspitzen und mit der Glasur garnieren. Wer mag, kann noch ungespritzte Rosenblätter draufstreuen. 


Bei mir hat es leider mal wieder nicht gescheit funktioniert und die Éclairs sind zusammengeflatscht. Ich weiß nicht woran es lag, eigentlich hätte der Teig beim Backen ganz fluffig aufgehen müssen... wie Windbeutel halt. Das Rezept habe ich 1:1 aus der Elle À Table übernommen. Also wenn jemand von euch erfahrenen Bäckerinnen einen Fehler findet, wäre ich euch sehr dankbar und würde das hier editieren! Jedenfalls habe ich sie dann einfach nicht halbiert und die Creme zwischen 2 ganze Éclairs gegeben. Geht auch ganz gut.


Das Küchentuch habe ich diesmal übrigens selbst gemacht, indem ich ein weißes Tuch mit so einem marokkanischen Muster bestempelt habe (mit Stofffarbe).  Das DIY dazu zeige ich euch das nächste Mal!

Die türkisfarbene Holzkiste ist auch ein DIY, aber total selbsterklärend: Eine alte Gemüsekiste vom Müll holen und erst mit einer dunkleren Farbe, dann mit einer helleren Farbe total unordentlich anstreichen. Die Farbe habe ich selbst gemischt aus Blau, Gelb und Weiß (Acrylfarbe).


Außerdem wollte ich mich noch ganz lieb bei allen Lesern bedanken, die beim "Blog des Jahres" von Copy Paste Love in der zweiten Runde für mich gestimmt haben! Dank euch bin ich in die Endausscheidung gekommen, bei der nun aus 18 tollen Blogs der Blog des Jahres gewählt wird. Wenn ihr möchtet, könnt ihr noch bis morgen Abend (31.01.2013 23:59) für mich abstimmen: klick. Vielen lieben Dank :) 

Habt ihr schon mal Éclairs gegessen?

KOLUMNE: Über kluge Eltern..

..und was man über sich selbst noch nicht wusste!









Meine Mama pflegt stets zu sagen:  „Wenn du etwas an anderen Menschen nicht leiden kannst, sagt das sehr viel mehr über dich selbst aus, als über die anderen!“


Und in der Pubertät pflegte ich anschließend zu sagen: „Mama. Du spinnst.“


Aber wenn es dann irgendwann weniger uncool wird, mit den Eltern einer Meinung zu sein, denkt man auch schon mal über deren (meist kluge!) Worte nach. Und merkt – manchmal – dass sie gar nicht so Unrecht haben mit dem, was sie sagen.





In letzter Zeit sind mir da eine Reihe Beispiele eingefallen. Ich muss im Vorfeld erst einmal zugeben, dass es wirklich viele Menschen und Menschengruppen gibt, die mich irgendwie nerven, aggressiv machen, mich zur Weißglut treiben und mir unsympathisch sind. Sobald ich nach Hause komme, bekommt der Mann – oder wahlweise die Katzen – erstmal detaillierte Beschreibungen von Zusammenstößen, auf die ich locker hätte verzichten können. Das hört sich nun irgendwie schrecklich an. Aber keine Sorge (das ist eher an mich gerichtet, damit ich mich besser fühle) – eigentlich bin ich ein umgänglicher Mensch und meistens sogar echt freundlich und zuvorkommend gegenüber Fremden. Ich kann also auch anders.





Da wären zum einen also diese Personen – vor allen Dingen vorzufinden in meiner Klasse –, die alle Zeit der Welt zu haben scheinen und den Großteil dieser nach der Schule vor dem Fernseher liegend oder schlafend verbringen. Dann gibt es da ein circa vierzehnjähriges Mädchen und einen vielleicht zwölfjährigen Jungen, die ich öfter mal im Bus sehe. Die beiden kennen sich zwar nicht und werden sich vielleicht nie kennen lernen, aber für mich gehören sie zusammen. Sie haben nämlich diese eine Sache gemein, die mich wahnsinnig macht: sie machen seltsame und unkontrollierte Verrenkungen mit ihren Mündern, beziehungsweise mit ihrem ganzen Gesicht – nicht wenn sie sprechen, sondern einfach so! Wenn sie durch die Gegend gucken. Dann verziehen sie ihren Mund so seltsam, dass er beinahe ihren Haaransatz erreicht, machen komische Grimassen und merken das anscheinend nicht einmal. ABER ICH! Und ich kann da nicht hingucken! Ansonsten habe ich Angst, dass ich plötzlich unkontrollierte Zuckungen in meiner Faust bekomme und … wahrscheinlich kann das niemand von euch nachvollziehen oder? Zwei andere Beispiele habe ich noch: wenn ich auf Blogs Wunschlisten beziehungsweise Wunsch-schon-längst-erfüllt-Listen sehe, sponsored by Mami und Papi. Und ich rede dann natürlich von Mädels fernab der vierzehn. So in meinem Alter. Und dann gibt es da noch diese perfekt durchorganisierten, extrem zielstrebigen und selbstdisziplinierten  Bloggerinnen, die alles zu schaffen scheinen, was sie sich so vorgenommen haben und an denen ich sehr gerne kein gutes Haar lasse – natürlich nur in meinem Kopf oder halt mal wieder gegenüber René. Oder den Katzen.





„Na Mama, Wat soll dat jetzt hier alles bitte über mich aussagen, he?!“, hätte ich früher gefragt. Aber inzwischen weiß ich es und vielleicht könnt ihr es euch ja auch schon denken?


Die total entspannten Buddhas in meiner Klasse? Ich beneide sie. Ganz unglaublich. Nicht unbedingt um den Fakt, dass sie Zeit zum „nichts tun“ zu haben scheinen. Sondern darum, dass ihnen das nichts tun so gar kein schlechtes Gewissen macht! Ich für meinen Teil fühle mich schon destruktiv und nichtsnutzig, wenn ich sonntags zu lange am Frühstückstisch sitze. Niemals (!) könnte ich mich nach der Schule hinlegen und einen mehrstündigen Mittagsschlaf halten, ohne mich anschließend zu zerfleischen und das nicht zu knapp!


Die perfekten Zielstrebigen dagegen? Die bringen mein Selbstwertgefühl ins Wanken, weil ich nämlich, obwohl ich mich mittags nicht hinlege, produktiv-technisch doch niemals an die rankommen könnte, egal wie sehr ich es versuche (tu ich wahrscheinlich, aber das sehe ich halt nicht.).


Die sponsored girls? Nein, ich bin nicht neidisch auf das Geld, ehrlich nicht! Weil ich es nämlich auch haben könnte, und da haben wir es schon: meinen falschen Stolz. Ich bin so darauf erpicht, selbstständig und unabhängig sein zu wollen, dass mir schon fünfzig geliehene Cent der Eltern ein schlechtes Gewissen machen und somit gleich auf meine imaginäre Liste mit dem Titel „nur geliehen!! Unbedingt zurück zahlen, sobald du in zehn Jahren mal flüssig bist!“ kommen.


Okay, das war eventuell alles ganz leicht. Was hat es mit den beiden Mund-Menschen auf sich? Riiichtig – ich glaube von mir selbst, auch so eine Gesichtskirmes zu sein. Ich schaue nämlich immer unheimlich angestrengt vor mich hin. Einmal habe ich aus Versehen auf die Webcam geklickt und in ein unglaublich zerknautschtes Gesicht geblickt, welches nichts, wirklich GAR nichts, mit den Bildern zu tun hat, die ihr hier immer mal seht. Ich habe mich so unglaublich erschrocken, dass ich seitdem penibel darauf achte, mein Gesicht unter Kontrolle zu halten. Jetzt wisst ihr es.





Ich gebe meiner Mama also Recht. Was einen an anderen Menschen aufregt, hat wirklich immer viel mehr mit einem selbst zu tun. Und welche klugen Sätze hat(te) sie sonst noch so drauf? „Kind, du bist kein Typ für ein Studium. Sowas ist viel zu trocken für dich!“ / „Zieh dich warm an, du musst auf deine Blase aufpassen!“ / „Wenn jeder Gegenstand seinen festen Platz hat, hast du viel weniger zu tun!“ / „Wenn du jeden Tag ein bisschen was tust, ist der Haushalt gar nicht so anstrengend!“ /  „Kannst du was dran ändern? Nein? Dann ärger dich auch nicht drüber.“ / „Es ist nicht wichtig, wie oft ein Mann dir sagt, dass er dich liebt. Wichtig ist, dass du es merkst, wenn es drauf ankommt!“





Aber das kennt ihr sicher..



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Black Rose, Part 8


Der nächste Part der Geschichte, die ich mit 14 schrieb. Ich denke, dass noch zwei, höchstens drei weitere Parts folgen werden, dann ist es zu Ende. Ich habe zwar eine Fortsetzung dazu geschrieben, etwa ein Jahr später, aber ob ich es veröffentliche mache ich abhängig von euren Reaktionen ;-)

Diesmal war Arina die letzte in der Aula, nachdem sie einige Minuten vor dem riesigen Raum ausgeharrt und darüber nachgedacht hatte, wie sie es ihren Freunden beichten sollte. Ihre Bandmitglieder warteten schon auf sie.
"Na, Arina, wo warst du denn so..." Hizu stockte erschrocken. "Du siehst ja furchtbar aus!"
"Genau dasselbe hat deine Schwester heute Morgen auch zu mir gesagt! Wie ähnlich ihr euch doch seid!" Arina ließ sich auf den Bühnenrand sinken und vergrub das Gesicht in ihren Händen. Wie sollte sie jetzt anfangen? Das Mädchen spürte eine kühle Hand auf ihrer Schulter.
"Was ist denn los, Arina?" wollte Suya sorgenvoll wissen. "Hat es mit der Nachricht zu tun, die deine Ma gestern am Telefon nicht sagen wollte?!"
Arina sah auf, in die besorgten Gesichter ihrer drei Freunde. "Ja, du hast Recht!" Sie seufzte schwer. "Mein Vater wurde befördert, gestern, nach so langer Zeit!"
"Das ist doch toll, oder?!" fragte Hizu unsicher. "Aber scheinbar nicht wirklich."
Tommy zuckte mit den Schultern, nur Suya hatte auf einmal wieder seinen eiskalten Blick aufgesetzt, mit dem Arina ihn kennen gelernt hatte. Das erschrak sie zutiefst. "Wohin?" brummte er in tiefster Tonlage. Er hatte das Problem also sofort genau erkannt.
Arina seufzte schwer. "Hiroshima."
"Ihr - ihr zieht nach Hiroshima?!" fragte Hizu entsetzt. Seine Augen wurden so groß wie Teller, ebenso Tommys. "Das kann doch nicht sein, das ist ein Scherz! Was wird aus uns und aus der Band...?"
Suya presste seine Hände zu Fäusten. Er schien wirklich wütend zu sein, aber er sprach es nicht aus. "Wie lange wirst du noch hier sein?"
"Etwa einen Monat." Arina schluckte und versuchte die Tränen zurückzuhalten. "Es tut mir Leid, aber wie es aussieht muss ich die Band und euch verlassen. Glaubt mir, ich wünschte ich könnte etwas daran ändern, aber..." Nun kamen die Tränen doch. Mit schwimmenden Augen sah sie auf, versuchte sich an einem aufmunternden Lächeln. "Aber ich werde euch ganz sicher schreiben und in den Ferien so oft besuchen, wie ich kann!"
"Versprochen?" hakte Tommy mit einem unsicheren Blick nach. Arina sah einen kleinen Moment zu Boden, bevor sie wieder tapfer lächelte, aufsprang und ihre Schulter über die Tasche warf. "Tut mir leid, ich muss die Probe heute ausfallen lassen, ich habe Reinigungsdienst in der Klasse und darf nicht zu spät kommen. Wir sehen uns nachher!"
Und mit diesen Worten verließ sie fluchtartig den Raum.
Kaum war die Tür hinter ihr ins Schloss gefallen, wandte Tommy sich zu seinen Freunden um, einen ängstlichen Blick im Gesicht. "Sie wird uns doch schreiben und uns besuchen, ODER?"
Hizu sah Suya an, doch dieser antwortete nicht. Er biss sich nur mit einem wahnsinnig gequälten Blick auf die Lippe und schwieg.

"Du bist Tommys Frage also ausgewichen?" fragte Mirani, während Yoko das Licht anknipste. Es war mittlerweile stockfinster.
Arina nickte. "Ja, denn ich wusste, dass ich es nicht konnte. Ich wusste, dass meine Eltern einen Weg finden würden, dass ich das nicht schaffe und das haben sie im Endeffekt auch."
"Himmel, was haben sie denn gemacht?" fragte Yuki. 
"Sie haben die Briefe meiner Freunde abgefangen und sich für die Ferien immer irgendetwas ausgedacht, dass ich nicht nach Tokyo fahren konnte. Nach einer Weile wollte ich das selber nicht mehr, weil ich Angst hatte, dass sie mich vergessen haben." Arina sah auf. "Nach einem Jahr haben sie mir gestanden, dass sie die Briefe weggeworfen hatten, angeblich um mich vor großem Heimweh zu schützen. Aber ich war nicht mehr mutig genug, meinen Freunden noch zu schreiben. Immerhin war ein Jahr vergangen, seit sie überhaupt von mir gehört hatten."
Die Mädchen schluckten und Yuki schüttelte langsam mit dem Kopf. "Wie konnten deine Eltern nur so etwas tun..."
"Und ihr seid dann wirklich einen Monat später weggezogen?" fragte Mirani.
Ihre Freundin nickte nur.




INSTAGRAM: Tschö, Januar!


Zu viele Instagram-Posts auf Blogs nerven. Die Meinung habe ich mir in letzter Zeit gebildet. Aber so einen kleinen Monats-Rückblick finde ich eigentlich ganz nett. Man erhält als Leser nochmal eine ganz andere Sichtweise auf das Leben des Bloggers und das finde ich irgendwie spannend :) Was meint ihr?








Maya im pinken Wäschekorb-Katzengefängnis - die haben voll Spaß dran, wenn einer drunter sitzt (freiwillig natürlich!) und der andere von außen am Gitter kratzt! // Nero versteckt sich auch gern mal im Regal // Maya beobachtet mich beim arbeiten .___.






In der Ausbildung haben wir nun endlich unsere Taschenreihe beendet. Von der großen Tasche habe ich leider kein Bild. 1+2: Materialtasche, 3: Kosmetiktasche - etwas krumm, aber ich habe während des Nähens schon gehört, dass sie nicht bewertet wird .. 






Schule. Glockenrock-Kostruktion // Freundschafts-Kulitattoos in Wirtschaft // nähen an unseren Super-Industrie-Schnellnähern. Inzwischen komme ich tatsächlich nicht mehr mit meiner Haushaltsnähmaschine zurecht..






Ein bisschen kreativ sein für den Shop und in der "Freizeit". Material // krumme Nadel und Fadenchaos // Carré-Ohrringe






Ein bisschen Ego-Geshoote muss auch mal sein, vor allen Dingen, da das hier viel zu kurz kommt. Stimmen wurden bereits laut, dass meine unprofessionellen, qualitativ nicht besonders hochwertigen Selbstportraits in Verbindung mit Leni-Blabla vermisst werden..  stimmt das? Und seid ihr nicht stolz auf mich, dass ich das Haare-Wachsenlassen so gut aushalte? 






Alltag. Kaputtes Macbook (lasst euch nicht vom Keyboard darunter verwirren) // nicht vertrauenswürdige Packungsangaben // "Wie klaut man eine Million?" mit der wunderbaren Audrey!








Ich wäre wohl nicht ich, wenn ich nicht die meisten Bilder von meinen Kindern machen würde. So gehört sich das ja auch für eine gute Mama. 1. Nero // 2. und 3. Maya



Wenn ihr mir folgen möchtet, tut das gern unter #ohmarylane :)



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Monatsrückblick: Januar 2013

Januar 2013
Passend zu meiner To-Do Liste habe ich mir überlegt, auch mal mit diesen typischen Monatsrückblick-Posts anzufangen. Was so passiert ist, was mich bewegt hat und welche Eindrücke mich berieselten.

Die Top-3-Emotionen
1. Liebe
Ja, immer und überall, sie macht mich glücklich und gibt mir die Lebensbejahung, die ich brauche. esoterisch...)
2. Hilflosigkeit
Viele Extremsituationen, mit denen ich einfach teilweise überfordert war. Nicht immer wusste ich, was denn die beste Reaktion ist.
3. Stolz
Ja, auch das muss mal sein. Stolz zu sein, auf das, was man gerade so macht und schafft. Ein eigener Schulterklopfer hin und wieder tut schließlich gut und motiviert.

Diesen Monat...
..Musikalisch entdeckt:
Jake Bugg! Noch ein Justin Bieber? Nein, wohl eher ein Bob Dylan & das macht ihn echt sympathisch
...Gelesen: 
Leider nicht viel- Unitexte (haha!), Endlich unsterblich, Amor und Psyche, das Labyrinth der träumenden Bücher (immer noch dabei)
...Geschrieben:
Hauptsächlich einen Berg an Prosatexten und an alten Texten/ Gedichten rumgebessert.
...Gedacht: 
"Oh man, das wird mir grad alles zu viel!"
...Erlebt: 
Kaffeeunterhaltungen, Filmabende, den grauenden Morgen nach einer langen Tanznacht, WG-Partys
...Geschafft: 
Ohne Süßigkeiten ausgekommen (noch bis 02.02.!) 
Veganes Dasein ertragen (soft-core-Version am 03.02. geschafft!)
...Geärgert:
Teilweise über meine Unzulänglichkeit, teilweise über Egoismus. Etwas über meine Faulheit und schlussendlich über meinen Kontostand ;D
...Gefreut:
Lernblockade durchlebt und überwunden! Und ein langfristiges Freuen auf das Leben nach den Prüfungen und die anstehenden Auftritte und weitere fleißige Pläne, die auf ihre Umsetzung warten.
...Gegessen:
Abgesehen von 2 Tagen ausschließlich veganen Fraß, aber unter anderem eine großartige indische Curry-Kokos-Gemüsepfanne!
...Verliebt:
In das Leben. Naja, das ist Platt. Aber zusätzlich in das Paulusviertel (ein wirklich schönes Stadtteil in Halle). Schon lange kenne ich es, schließlich war es eines der ersten, dass ich in der neuen Stadt kennengelernt hatte, aber erst kürzlich bin ich mal wieder kreuz und quer hindurch spaziert und erneut musste ich feststellen, dass ich es echt mag.

Zitat des Monats: 
"Ich hasse es, mit dem Schnee durchs Fahrrad zu fahren!"
Pauluskirche, steht auf dem Paulusberg (mitten im Paulusviertel)

Beta-Leser und Rezensenten!

Ermuntert durch einige Anschriften, die ich in den letzten Tagen erhalten habe, würde ich euch gern noch einmal aufrufen: Ich suche Beta-Leser und Rezensenten für einige meiner Geschichten!
Bei Interesse würde ich euch immer 2-3 Kapitel per Mail zusenden, die ihr dann lest und mir (am besten innerhalb der nächsten 1-2 Tage) dazu ein paar Worte schreibt. Was war eurer Meinung nach gut? Was verbesserungswürdig? Wie fandet ihr die Charaktere, was hat euch an ihnen fasziniert, was eher gestört?
Natürlich wäre es schön, wenn ihr auch ab und zu auf eurem Blog darüber berichtet, so wie die liebe Sanni es getan hat. Auf jeden Fall wünsche ich mir am Ende aber eine kleine Rezension auf eurem Blog!
Und das sind die Geschichten, für die ich aktuell noch Beta-Leser suche:

Nero (aktuell nur noch 1-2 Leser gesucht)

Die Engel. Unsterbliche Wesen, die schon seit hunderten von Jahren die oberste Regierung der Menschen bilden. Seit das neue Magistrat an der Macht ist, hat sich für die Menschen viel geändert: Der Handel und Kontakt mit den Dämonen, die oft lebenswichtige Güter brachten, ist verboten und wird mit langer Haft oder sogar dem Tod bestraft.
Seit Noés Vater von den Unsterblichen ermordet worden ist, hat diese eine tiefe Abneigung gegen die oberste Regierung ihres Landes entwickelt. Noch dazu ist sie seit zehn Jahren mit dem Dämonen Azriel befreundet. Doch dann trifft sie auf Nero - ebenfalls ein Unsterblicher und Sohn des derzeitigen Magistratsvorsitzenden - und ihre Sicht auf die Welt beginnt, sich zu drehen.
Über Nero habt ihr in den letzten Wochen ja schon Einiges gelesen. Dafür suche ich wirklich noch höchstens (!) 2 Leser, da ich schon ein paar habe/hatte :)

Dimensions
"Wenn du auf der Suche nach deinem Zuhause das findest, was du schon immer gesucht hast - wirst du zurückkehren?"
Eigentlich hatte Katja nur vor, ein paar ruhige Tage mit ihren Freunden in einem Wellnesshotel zu verbringen. Dann aber trifft sie auf einen merkwürdigen Jungen, der durch das Hotel schleicht und mit unsichtbaren Schatten zu sprechen scheint. Erst nimmt Katja den komischen Kauz nicht ernst - bis sie anfängt, selbst die Schatten zu sehen und eine unheimliche Stimme zu hören. Laut Kyran, dem merkwürdigen Jungen, ist es ein Dämon, der jetzt anscheinend hinter dem Mädchen her ist. Aber was ist wirklich die Wahrheit?
Eine Geschichte über Dimensionsreisen, Dämonen, bäsartige Teufel und mittendrin eine Liebesgeschichte, die eigentlich unmöglich scheint.

Control (höchstens 2-3 Leser gesucht)
Angelina - von allen Engel genannt - ist anders. Seit fünf Jahren hat sie die Fähigkeit, die Gedanken und Erinnerungen ihrer Mitmenschen so hin zu biegen, wie sie es sich wünscht. Als sie diese Gabe wieder einmal benutzt, um ihren besten Freund Marlon aus seinen selbst verursachten Schwierigkeiten zu holen, werden auf einmal Menschen auf sie aufmerksam, die besser niemals von ihrer Existenz hätten erfahren sollen...und damit bekommt Engel auf einmal selbst schwerwiegende Probleme, bei denen ihr nur die Personen helfen können, die ihr Schicksal teilen.
Ja, ihr lest richtig: ich suche nach Beta-Lesern für mein erstes Buch, da ich den Anfang dringend umschreiben muss. Die Leser dieser Geschichte erhalten die exklusiven Rechte, auch Band 2 und 3 (Destiny & Phoenix) zeitnah zu lesen, und damit vor allen anderen.


Ihr habt Interesse, eine dieser drei Geschichten zu lesen? Schreibt mir eine E-Mail an between.t.lines@googlemail oder schreibt mir einen Kommentar unter diesen Post (vergesst aber bitte nicht, eure E-Mail-Adresse anzugeben).
Ich hoffe, dass ich bald von euch höre ;)


Mori Girl, Dolly Kei und Cult Party Kei

Momentan haben es mir die Modestile Mori Girl, Dolly Kei und Cult Party Kei angetan. Einigen von euch wird das nichts sagen, aber alles drei sind Moderichtungen aus Japan. So richtig kann ich die Stile auch nicht erklären, denn meiner Meinung nach gibt es einen fließenden Übergang.
Alle Stile haben den Lagenlook als Grundmodel, wobei sich Mori Girl eher in helleren Creme Tönen gibt (erste Reihe links), der Stil Dolly Kei verwendet eher Trachten uns dunklere Farben (erste Reihe rechts).
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[Quelle: google Bildersuche]
Wie ich finde ist Cult Party Kei ein Mix aus Dolly Kei und Mori Girl, mti einer verspielteren Note, wie bunte Haare und OTT (over the top) Accessoires. Dies sind allerdings meine Eindrücke davon und da ich kein richtiges Wissen darüber habe, soll das auch sein darüber.
Wo es mir eigentlich drum ging ist, das mir die Sachen echt gut gefallen. Ich würde sowas auch gerne tragen, aber helle Farben stehen mir nicht so gut bzw. fühle ich mich in schwarz viel wohler. Außerdem müsste ich mir alles neu kaufen, außer meine Lolita Sachen, die man ja auch teilweise integrieren kann, habe ich nichts helles zum anziehen. Deswegen habe ich versucht ein Outfit in schwarz zusammen zu stellen.
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Alles hatte ich im Kleiderschrank, dennoch hier ein Outfit Rundown:

Barret: F+F
Perücke: Lockshop (ich liebe die Farbe)
Schal: Primark
Jacke: TK Maxx
Sterne Shirt: selbstgenäht
Tüllröcke: selbstgenäht
Socken: Kik
Schuhe: asos

Ich mag das Outfit und werde es vielleicht mit nach London nehmen, aber aufjedenfall auf dem Koffermarkt in Herford, am 03.03.2013. Dort werde ich einer Freundin beim verkaufen helfen. Vielleicht sieht man sich ja da.
Würde mich mal interessieren was nicht Japan kenner von den Stilen halten, hier tragbar, oder eher nicht?! Wäre das was für euch?! Was würdet ihr anders machen?
So das war es mal wieder von mir!
Stay tuned!
^^


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