Oh mein Gott bald geht es schon in den nächsten Urlaub und ich habe noch nicht zuende berichtet von dem letzten. Schande über mein Haupt, aber ich versuche das jetzt zu Ende zu bringen. Momentan habe ich so viel, über was ich bloggen will. Ein DIY Projekt ist auch noch dabei.
So nun aber der Blog über den 3 Tag auf Sardinien.
Auch wenn wir am 2 Tag nicht lange zusammen gesessen haben, haben wir am 3 Tag lange geschlafen und sind erst wieder gen Mittag los gekommen. Es ging nach Sassari, der Plan war dort ins Museum zu gehen. Nach einigen kleinen Parkplatzproblemen, ging es mit Alex und einer Komilitonin von ihm ins Museum.
Es war nicht so spektakulär, das lag aber eher daran, das bei den ganzen Fundstücken nicht ein Text dabei stand und wenn doch dann nur auf italienisch. Das war schade, aber dort haben wir dann unser nächstes Ziel gesichtet. Ca. eine Stunde ging es über die Insel an einer echt schönen Langschaft vorbei, zu einer Nurage...zum Teil war es ausgeschildert, aber irgendwo haben wir dann wohl ein Schild übersehen...oder es gab keins. *grins* Jedenfalls irrten wir etwas durch die Gegend, bis wir eine Ruine von der Straße ausmachten. Schnell angehalten und es stellte sich auch als Nurage heraus, zwar nicht so gut erhalten, wie das eigentliche Ziel, aber doch echt cool.
Gerade aus ist die Nurage auf dem Bild oben zu sehen und das im Vordergrund war der "Weg". Wir mussten echt aufpassen, dass wir uns nicht lang gemacht haben, denn zwischen Steinen, hohem Gras und Pfützen gab es dann noch Schafsköttel. Vorbei an 2 Drahtgattern und tiefem Schlamm, standen wir dann auf einer Schafswiese.
Man wie es schon langsam dunkel wird. Das Bild wurde von oben aufgenommen. Super Aussicht, aber gruselig war es doch irgendwie. Etwas gefährlich war das ganze auch, denn wir wussten, das die Nurage aus mehreren Hohlräumen besteht.
Nuragen sind übrigens Kultstätten bzw. sollen als Gräber gedient haben. Deswegen war es auch etwas gruselig, irgendwo im nirgendwo war dieses Bauwerk und keine Menschenseele.
Hier eins der Löcher und es ging so ca. 3m runter. Aber ein Vorteil hatte das ganze, keine Touris, nur ein paar Schafe die dumm geguckt haben. *lol*
Nachdem es immer dunkler wurde, haben wir zugesehen, das wir von dort weg kommen. Der Hunger trieb uns nach Porto Torres. Alex hatte uns dort ein Restaurant empfohlen bevor er sich verabschiedet hatte. Das Restaurant war schnell gefunden...nur hatten war das ein Problem. Die Uhren ticken dort anders. So machte das Restaurant erst um 20 Uhr auf. Etwas gefrustet haben wir uns dann umgesehen, aber nichts gefunden was auf hatte. Die Zeit haben wir dann in einem Supermarkt vertan, denn einkaufen mussten wir auch noch.
Haben dann noch im Supermarkt ein Bier getrunken. Ichura ist übrigens echt lecker. *grins* Um 20 Uhr standen wir dann vor dem Restaurant, allen knurrte der Magen, war ja auch ein langer Tag. Aber wir mussten feststellen, das sie Ruhetag hatten. Der Horror, wir also wieder los und weiter suchen. Gegessen haben wir dann in einer Pizzaria. Ich sag euch das war göttlich und mit ca. 20€ für Mega Frutti di mare Vorspeise, Wein und Pizza, kann man nicht meckern.
Satt und glücklich ging es dann wieder zurück und wir ließen den Abend mit Wein ausklingen. *lol*
So das war Tag 3, fehlt nur noch Tag 4 und die Abreise.
Stay tuned!
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Auch wenn wir am 2 Tag nicht lange zusammen gesessen haben, haben wir am 3 Tag lange geschlafen und sind erst wieder gen Mittag los gekommen. Es ging nach Sassari, der Plan war dort ins Museum zu gehen. Nach einigen kleinen Parkplatzproblemen, ging es mit Alex und einer Komilitonin von ihm ins Museum.
Es war nicht so spektakulär, das lag aber eher daran, das bei den ganzen Fundstücken nicht ein Text dabei stand und wenn doch dann nur auf italienisch. Das war schade, aber dort haben wir dann unser nächstes Ziel gesichtet. Ca. eine Stunde ging es über die Insel an einer echt schönen Langschaft vorbei, zu einer Nurage...zum Teil war es ausgeschildert, aber irgendwo haben wir dann wohl ein Schild übersehen...oder es gab keins. *grins* Jedenfalls irrten wir etwas durch die Gegend, bis wir eine Ruine von der Straße ausmachten. Schnell angehalten und es stellte sich auch als Nurage heraus, zwar nicht so gut erhalten, wie das eigentliche Ziel, aber doch echt cool.
Gerade aus ist die Nurage auf dem Bild oben zu sehen und das im Vordergrund war der "Weg". Wir mussten echt aufpassen, dass wir uns nicht lang gemacht haben, denn zwischen Steinen, hohem Gras und Pfützen gab es dann noch Schafsköttel. Vorbei an 2 Drahtgattern und tiefem Schlamm, standen wir dann auf einer Schafswiese.
Man wie es schon langsam dunkel wird. Das Bild wurde von oben aufgenommen. Super Aussicht, aber gruselig war es doch irgendwie. Etwas gefährlich war das ganze auch, denn wir wussten, das die Nurage aus mehreren Hohlräumen besteht.
Nuragen sind übrigens Kultstätten bzw. sollen als Gräber gedient haben. Deswegen war es auch etwas gruselig, irgendwo im nirgendwo war dieses Bauwerk und keine Menschenseele.
Hier eins der Löcher und es ging so ca. 3m runter. Aber ein Vorteil hatte das ganze, keine Touris, nur ein paar Schafe die dumm geguckt haben. *lol*
Nachdem es immer dunkler wurde, haben wir zugesehen, das wir von dort weg kommen. Der Hunger trieb uns nach Porto Torres. Alex hatte uns dort ein Restaurant empfohlen bevor er sich verabschiedet hatte. Das Restaurant war schnell gefunden...nur hatten war das ein Problem. Die Uhren ticken dort anders. So machte das Restaurant erst um 20 Uhr auf. Etwas gefrustet haben wir uns dann umgesehen, aber nichts gefunden was auf hatte. Die Zeit haben wir dann in einem Supermarkt vertan, denn einkaufen mussten wir auch noch.
Haben dann noch im Supermarkt ein Bier getrunken. Ichura ist übrigens echt lecker. *grins* Um 20 Uhr standen wir dann vor dem Restaurant, allen knurrte der Magen, war ja auch ein langer Tag. Aber wir mussten feststellen, das sie Ruhetag hatten. Der Horror, wir also wieder los und weiter suchen. Gegessen haben wir dann in einer Pizzaria. Ich sag euch das war göttlich und mit ca. 20€ für Mega Frutti di mare Vorspeise, Wein und Pizza, kann man nicht meckern.
Satt und glücklich ging es dann wieder zurück und wir ließen den Abend mit Wein ausklingen. *lol*
So das war Tag 3, fehlt nur noch Tag 4 und die Abreise.
Stay tuned!




